Hier kannst du sehen und nachlesen, was im Felixianum aktuell so los ist

Erster Felixabend (light)

Karaoke und "Teambuilding"

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Erster Felixabend (light)

Karaoke und "Teambuilding"


Am Abend des 9. November fand im Rahmen des ersten Felix-Abends ein Karaoke-Singwettbewerb statt. Nach der gemeinsamen Messe und einem anschließenden leckeren Abendessen, konnte jeder im eigens umgestalteten Wohnzimmer sein oder ihr Sangestalent unter Beweis stellen, im Duett oder auch als Solo. Von „Lemon tree“ bis „Griechischer Wein“ war alles dabei. Erkenntnis des Abends: Wir sollten die kirchenmusikalische Bildung auch in Form von Karaoke gestalten.

Beginn des Sozialpraktikums

Erstes Kennenlernen der Mentor*innen und Praktikumstellen

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Beginn des Sozialpraktikums

Erstes Kennenlernen der Mentor*innen und Praktikumstellen


Mit Spannung haben die Felixianer*innen darauf gewartet, dass das Sozialpraktikum losgeht und dass sie ihre Praktikumsmentor*innen und Praktikumsstellen kennenlernen. Letzte Woche war es jetzt endlich soweit.

Bei einem Treffen in den Caritas-Werkstätten in Trier, die gleichzeitig auch eine der Einsatzstellen ist, gab es zunächst einmal Informationen zum Caritasverband Trier, der Praktikumsgeber für alle Stellen ist. Im Anschluss daran stellten zunächst die Praktikumsmentor*innen sich und die Einrichtungen vor, die sie vertreten. Bei der Vorstellung der Felixianer*innen wurde dann schon klar, wer zu welcher Praktikumstelle geht. Der Leiter des Felixianums erläuterte noch die Bedeutung des Sozialpraktikums im Rahmen des Orientierungs- und Sprachenjahres orientiert an Mt 25,34-40 und der Prüfungs- und Studienordnung des Felixianums. Danach fanden sich Mentor*innen und Praktikant*innen zusammen zu einem ersten Austausch und zum Besprechen des Beginns des Praktikums und der Praktikumszeiten.


Den Abschluss bildete eine sehr interessante Führung durch die verschiedenen Bereiche und Werkstätten der Caritas-Werkstätten durch den Werkstattleiter, Herrn Leitzgen. (ols)

Start des neuen Felixianums-Kurs 2017/18

Das Felixianum geht in eine neue Runde

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Start des neuen Felixianums-Kurs 2017/18

Das Felixianum geht in eine neue Runde


Am 9. Oktober 2017 hat der zweite Kurs des Felixianums, des Orientierungs- und Sprachenjahres im Bistums Trier, begonnen. 8 junge Erwachsene haben sich, gemeinsam mit ihrer Tutorin Carolin Müller, Sr. Simone Remmert CJ und dem Leiter des Felixianums, Oliver Laufer-Schmitt, in der „Start-up-Woche“ dem neuen Kursjahr und dem Konzeptdes Felixianums angenähert.

Dazu gehörte das gegenseitige Kennenlernen der Felixianerinnen und Felixianer untereinander, der Leitung und der geistlichen Begleitung, aber auch das Kennenlernen des Sprachlehrers für Latein und Griechisch. Daneben ging es dann aber auch darum, den Kurs in den Blick zu nehmen. Darunter zu verstehen sind ganz praktische Aspekte, die das Zusammenleben in der Wohngemeinschaft des Felixianums regeln, wie zum Beispiel die Haus- und Lebensordnung, der Stundenplan und die damit verbundene Belegung der Sprachkurse und Praktikumsstellen, bis hin zur Einteilung von Diensten für das Zusammenleben im Haus.

Damit es nicht zu „trocken“ wurde, gab es aber auch eine Haus- und Stadtf
ührung, Herausforderungen wie das Durchklettern eines Spinnennetzes oder die Befreiung aller 8 TeilnehmerInnen aus dem Gefängnis und gesellige Abende auf der hauseigenen Kegelbahn mit Kegeln und Werwolfspielen.
Eingerahmt wurden die ersten Tage durch den gemeinsamen Beginn mit dem Morgenlob, dem Tagesrückblick am Abend und einer Gruppenmesse am Donnerstag. Für diejenigen FelixianerInnen, die jetzt schon mit dem Studium anfangen, fand am Freitag dann noch der Einführungstag der Theologischen Fakultät und des Mentorats statt.

Nach diesem gelungenen Start ging es dann, geschafft durch eine intensive Woche, erst einmal ins freie Wochenende. Alle sind jedoch auch schon gespannt, wenn es dann am Montag mit dem normalen Stundenplan und Alltag losgeht. Wir wünschen unseren neuen Felixianerinnen und Felixianern ein gutes Jahr – voller bereichernder Eindrücke und Erfahrungen und freuen uns auf die gemeinsame Zeit! (ols)

Das Felixianum neigt sich dem Ende zu …

Heute letzte Große Spurensuche in Koblenz!

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Das Felixianum neigt sich dem Ende zu …

Heute letzte Große Spurensuche in Koblenz!


Zusammen mit Studierenden der Theologischen Fakultät Trier, die an der Vorlesung Bistumsgeschichte teilgenommen haben und Prof. Schneider, führte die letzte Große Spurensuche im Rahmen des Felixianums 2016/17 nach Koblenz. Dort ging es  unter fachkundiger Führung von Prof. Schmid vom Kurfürstlichen Schloss über das Deutsche Eck, weiter zur Stiftskirche St. Kastor,  dann zur ehemaligen Stiftskirche St. Florin, zur Liebfrauenkirche und  zur Jesuiten/Citykirche. Nach einer Mittagespause mit Stärkung im Forum Mittelrhein ging es dann weiter  nach Arenberg. Dort wurden wir in das Leben und Werk von Pfarrer Kraus eingeführt und besuchten die Wallfahrtskirche verbunden mit einem Rundgang durch die Pfarrer-Kraus-Anlagen. Den Abschluss bildete der Besuch des Dominikanerinnenklosters und des Klosterfriedhofs.

Vielen Dank allen Beteiligten für die Einblicke in diesen Teil der Bistumsgeschichte. Die Spurensuche verabschiedet sich hiermit für diesen Kurs.

Wohnen und Leben im Felixianum für Neustudierende

Information für alle Neustudierenden der Theologischen Fakultät Trier

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Wohnen und Leben im Felixianum für Neustudierende

Information für alle Neustudierenden der Theologischen Fakultät Trier


(Magister in Theologie; Bachelor- und Masterstudiengang Katholische Religionslehre; Bachelor- und Masterstudiengang Katholische Theologie als Nebenfach)

Du hast dich zum kommenden Wintersemester 2017/18 für das Theologiestudium eingeschrieben oder planst dies. Zum Theologiestudium gehört auch das Erlernen der alten Sprachen (Latein, Griechisch Hebräisch), soweit dies nicht schon in der Schule geschehen ist. Außerdem kann die Aufnahme eines Studiums allgemein auch mit der Entscheidung verbunden sein, zuhause auszuziehen und am Studienort zu wohnen, allein oder mit anderen.

Für beides, das Erlernen der Sprachen und das Leben und Wohnen in attraktiver Wohnlage mitten in Trier, hätten wir da ein Angebot. Vielleicht hast du schon vom Felixianum, dem Orientierungs- und Sprachenjahr im Bistum Trier, gehört, welches wieder im Oktober 2017  startet. Dort bieten wir wir dir an:*

  • Wohnen und Leben im ersten Jahr in einer Art WG zusammen mit den anderen Felixianerinnen und Felixianern;
  • eigenes, geschmackvoll und modern möbliertes Appartement (Grundausstattung: Bett, Schreibtisch, Tisch mit 2 Sesseln, Schreibtisch und –stuhl, Einbaukleiderschrank und Küchenzeile);Eigenes Bad mit Dusche und WC;
  • DSL-Internet- (Flatrate) und Telefonanschluss;
  • und dies alles zum Preis von 250,- € / monatlich,

wenn du dir umgekehrt vorstellen kannst:

  • an ausgewählten Gemeinschaftselementen (2 x pro Woche Morgenlob, 1 x pro Woche gemeinsamer Gottesdienst) teilzunehmen;
  • und auch sonst bereit bist, Dienste in der Wohngemeinschaft zu übernehmen bzw. dich dort einzubringen.

Und da die Sprachkurse für Latein und Griechisch ohnehin im Rahmen des Felixianums und dessen Räumlichkeiten stattfinden, wenn du diese über die Fakultät belegst, bist du  direkt vor Ort, da sie im Felixianum stattfinden. Ansonsten kannst du in Ruhe deinem Studium nachgehen.

Falls wir dein Interesse geweckt haben und du dir vorstellen kannst, mit anderen Gleichgesinnten unter einem Dach zusammenzuleben, kannst du dich  gerne mit uns in Verbindung setzen: Tel.: 0651/9484-130 oder per
E-Mail: oliver.laufer-schmitt@felixianum.de .

* Interessenbekundungen werden nach Eingang und freien Appartements berücksichtigt.

Aushang_Info_Felixianum für Neustudierende der Theologischen Fakultät Trier_mit Studiengängen

Große Spurensuche goes Saarland

Auf der Suche nach großen Spuren in Neunkirchen und Ottweiler.

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Große Spurensuche goes Saarland

Auf der Suche nach großen Spuren in Neunkirchen und Ottweiler.


Am Samstag, den 24. Juni 2017,  ging es im Rahmen der „großen Spurensuche“ nach Neunkirchen und Ottweiler. Zunächst machten wir einen kleinen Rundgang über einige Stationen des ehemaligen Neunkirchener Hüttengeländes und erfuhren dabei viel über die Situation der Arbeiter an den Hochöfen und über den „König von Saarabien“ Karl Ferdinand Freiherr von Stumm, in dessen Besitz die Neunkirchener Hütte war.

Auch die Situation der Katholiken in der Zeit des 19./20. Jahrhunderts in der Region wurde aufgegriffen. Dies wurde dann nach der Führung durch den industriellen Stadtteil noch einmal bei der Besichtigung der Kirche St. Marien thematisiert.

Im Anschluss an die Mittagspause fuhren wir dann weiter nach Ottweiler, wo wir im Stadtmuseum einen Vortrag über Anton Hansen hörten. Dieser war im 19. Jahrhundert Pfarrer in Ottweiler und kümmerte sich in der weitestgehend protestantischen Umgebung um die Rechte und Bedürfnisse der katholischen Christen.

Wieder einmal war es ein Tag mit vielen Informationen und Eindrücken. Ein herzlicher Dank geht natürlich an alle, die die Führungen und Präsentationen geleitet haben und an Prof. Schneider von der Theologischen Fakultät Trier, der das Programm mit vorbereitet und uns begleitet hat! (fjq)

Felixabend mit Sprachlehrern

Diesmal waren die Sprachlehrer beim Felixabend zu Gast.

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Felixabend mit Sprachlehrern

Diesmal waren die Sprachlehrer beim Felixabend zu Gast.


Nachdem am Donnerstag, dem 22. Juni 2017,  im Rahmen des „Felixabends“ unsere Sprachlehrer André Manchen (Latein und Griechisch) und Judith Schuh (Spanisch) zu Besuch waren, liefern wir hier natürlich auch noch einen Fotobeweis, dass wir bestes Wetter hatten, um den Schwenker in Betrieb zu nehmen und einen lockeren Abend im Freien zu verbringen.

Das Ambrosianum zu Besuch in Trier

Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres auf den Weg nach Trier gemacht.

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Das Ambrosianum zu Besuch in Trier

Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres auf den Weg nach Trier gemacht.


Vom 01. – 03. Juni 2017 hatten wir lieben Besuch von unserem „großen Bruder“, dem Ambrosianum aus Tübingen. Zusammen mit dem Leiter, Dr. Gerhard Schneider, hatten sich, ähnlich wie schon im vergangenen Jahr, 14 Ambrosianer*innen des dortigen Sprachen- und Orientierungsjahres über Speyer auf den Weg nach Trier gemacht. Der größte Unterschied zum letztjährigen Besuch lag jedoch darin, dass es diesmal auch Felixianer*innen hier vor Ort gibt.

Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier am Abend und einem ersten Kennenlernen beim Abendessen, folgte im Anschluss ein gemütlicher Tagesausklang auf der hauseigenen Kegelbahn. Für das bessere Kennenlernen hatten sich die Ambrosianer*innen einer Art Tombola ausgedacht, zu der die Felixianer*innen einen Namen einer Person des Partnerprojektes ziehen sollten. Diese Person hatte dann für jeden von uns ein praktisches Geschenk für Rom oder einen Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung dort, denn beide Kurse sind Ende Juli zur gleichen Zeit zur Abschlussfahrt ins Rom.

Am nächsten Tag wurden 2000 Jahre Trierer Stadtgeschichte in 2000 Schritten (naja, es waren schon ein paar mehr) erkundet und der gerade neu ernannte Weihbischof, Prälat Franz-Josef Gebert, hat uns am Nachmittag den Dom und die Liebfrauenbasilika nähergebracht. Dabei hat er im Hinblick auf das Ambrosianum besonders auf den Bezug zwischen Trier und dem hl. Ambrosius hingewiesen, der ja ein Sohn der Stadt Trier ist. Da es unter den Ambrosianern auch einen Matthias gibt, machte eine kleinere Gruppe auch noch einen Abstecher nach St. Matthias zum dortigen Apostelgrab.

Nach ganztägigem sommerlichen Wetter freuten sich alle zum Abschluss des Tages auf die Weinprobe in den Bischöflichen Weingütern. Dazu ging es zunächst auch in die Keller hinunter, um die Weinprobe dann in Verbindung mit einem Abendessen in der Kellerklause den Tag ausklingen zu lassen.

Nach Eucharistiefeier am nächsten Morgen und Frühstück hieß es dann Abschied nehmen, denn sowohl für die Teilnehmer*innen des Ambrosianums wie des Felixianums ging es nun in die Pfingstferien. Aber alle sind sich einig, dass es ein durchweg gelungener Austausch zwischen den beiden Orientierungsjahren gewesen ist, der auch noch ausbaufähig ist. Nächstes Jahr soll das Felixianum dann aber erstmal nach Tübingen kommen. Aber vorher heißt es noch: „Ci vediamo a Roma!“ (ols)

 

Erste „Große Spurensuche“

Die erste "große Spurensuche" führte das Felixianum zusammen mit Prof. Schneider nach Bernkastel-Kues und Wittlich

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Erste „Große Spurensuche“

Die erste "große Spurensuche" führte das Felixianum zusammen mit Prof. Schneider nach Bernkastel-Kues und Wittlich


Am Samstag, den 20. Mai, war der Auftakt unserer „großen Spurensuchen“, die sich (im Gegensatz zu den „kleinen Spurensuchen“ bisher) nicht einfach auf die Stadt Trier beschränken, sondern an verschiedene Orte im ganzen Bistumsgebiet gehen.
Zunächst ging es nach Bernkastel-Kues in das Cusanus-Hospital/Cusanusstift. Dieses wurde 1458 von Nikolaus von Kues gegründet. Vollkommen gegen den damaligen Normalfall, lebten hier Männer aller bürgerlichen Schichten im Alter zusammen ohne, dass die vorherigen Standesunterschiede mehr von Bedeutung waren. Nikolaus von Kues wirkte als Bischof und später auch als Kardinal an verschiedensten Stationen Europas und schaffte sich insbesondere in der Diplomatie und der Kirchenpolitik, aber eben auch durch sein caritatives Engagement einen Namen. Nach der Besichtigung des Cusanusstifts stand auch noch die Besichtigung des Elternhauses von Nikolaus von Kues auf dem Programm. Hier gab es nochmal einen Überblick über seine vielfältigen Tätigkeitsbereiche und insbesondere auch über seinen Dialog mit dem Islam.

Nach einem stärkenden gemeinsamen Mittagessen fuhren wir dann weiter nach Wittlich, wo wir im Emil-Frank-Institut zu Gast sein durften, das an der Universität Trier und an der Theologischen Fakultät Trier errichtet ist.
Nach einer kurzen Einführung in die Tätigkeit des Instituts, das sich vor allem um den Dialog mit dem Judentum kümmert und über die Geschichte des Judentums auf dem Gebiet des Trierer Bistums forscht, gingen wir in die ehemalige Synagoge in Wittlich. Mit Berichten über die Judenverfolgung und Ermordung zur Zeit des Nationalsozialismus im Ohr, war der Aufenthalt in der Synagoge für uns alle mit Sicherheit der bewegendste Teil der gesamten Exkursion.

Wenn der historische Sprung vom Mittelalter in die Moderne auch groß war, war es doch interessant, die Geschichte der Heimatregion in verschiedenen Epochen kennenzulernen. Ein herzlicher Dank geht an Prof. Dr. Bernhard Schneider von der Theologischen Fakultät Trier, der uns an diesem Tag begleitet hat! (fjq)

Synode im Felixianum

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg war als Gast zum Thema Synode im Felixianum zu Besuch

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Synode im Felixianum

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg war als Gast zum Thema Synode im Felixianum zu Besuch


Am 18. Mai war Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg im Felixianum zu Besuch. Als Generalvikar ist er der Leiter des Bischöflichen Generalvikariats in Trier, sozusagen der Verwaltungschef.

Im Rahmen des „Felixabends“ war diesmal die Trierer Diözesansynode Thema, die vergangenes Jahr zu Ende gegangen ist und die mit ihrem Abschlussdokument „heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen“ Vorschläge gegeben hat, wie das Bistum Trier sich inhaltlich und strukturell neu ordnen soll.
Nach der Messe und dem gemeinsamen Abendessen begann der thematische Teil des Abends. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der jeder Chancen und Bedenken nennen konnte, die er im Hinblick auf die Synode sieht, gab der Generalvikar einen kurzen Vortrag zum aktuellen Stand der Umsetzung der Synodenergebnisse.
Durch persönliche Statements von beiden Seiten angeregt, entwickelte sich schnell ein abwechslungsreiches Gespräch, in dem wir nicht nur einfach „Updates“ bekommen haben, sondern auch Antworten auf Unklarheiten bekommen haben.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Gast für die Anregungen und Impulse und sind schon auf die weiteren „Schritte in die Zukunft“ gespannt, wohl wissend, dass auch wir aufgefordert sind, uns zu engagieren! (fjq)

„Ich weiß jetzt, was ich will“

Ein Tag im Felixianum!

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„Ich weiß jetzt, was ich will“

Ein Tag im Felixianum!


Interessante Reportage von Lena Binz aus dem Arbeitsbereich Kommunikation des Generalvikariats über das Leben und Lernen und Felixianum. Die Reportage bietet so eine Art „Schlüssellochblick“ in das Orientierungs- und Sprachenjahr.

Unter die Erde

Zur letzten „kleinen Spurensuche“ ging es heute noch einmal unter die Erde

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Unter die Erde

Zur letzten „kleinen Spurensuche“ ging es heute noch einmal unter die Erde


Nachdem letztes Mal die Ausgrabungen unter dem Trierer Dom besichtigt wurden, standen anknüpfend daran diesmal die Ausgrabungen unter der ehemaligen Reichsabtei St. Maximin auf dem Programm. Hier befindet sich das älteste überbaute römische Gräberfeld nördlich der Alpen. In einem Rundgang an den Fundamenten des heutigen Kirchenbaus (der so eigentlich nicht mehr als Kirchenraum für Gottesdienste genutzt wird) entlang, ging es geschichtlich quer durch die Jahrhunderte. Die verschiedenen Elemente der Bauten (zuerst Grabgebäude, später mehrfach zerstörte und wiederaufgebaute Kirche) wurden dort betrachtet. Einige Mauerteile sind jedoch auch durch neuere Bauelemente verdeckt, sodass diese nur auf Skizzen des Baus erkennbar sind.

Mit dem Besuch der Ausgrabungen unter St. Maximin endet die Reihe der „kleinen Spurensuchen“. In drei Exkursionen haben wir, zuerst beginnend bei St. Matthias (wo auch schon in römischer Zeit ein Gräberfeld gelegen hat) und dann über die bis in die Antike zurückreichenden Ausgrabungen unter dem Dom bis hin zu den Ausgrabungen unter St. Maximin, Geschichte und kulturelle Entwicklung der Stadt Trier in den letzten beiden Jahrtausenden kennenlernen dürfen.

Am Nachmittag ist jetzt eine Gruppe Messdiener zu Besuch ins Felixianum. Wer es ihnen nachtun möchte und auch gerne einmal (in Gruppe oder alleine) das Felixianum kennenlernen möchte und mehr über das Sprachen- und Orientierungsjahr des Bistums Trier erfahren möchte, kann sich jederzeit gerne über kontakt@felixianum.de per E-Mail melden! Herzliche Einladung! (fjq)